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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sollte es tatsächlich so weit kommen, gehen wir jedoch nicht davon aus, dass sich der Bundesliga-Torschützenkönig von 2013 mit einem Sieg verabschieden wird.  <p> Angesichts dieser anhaltenden Probleme wird den Kölnern nun die große Möglichkeit geboten, den schon jetzt mehr als ordentlichen Saison-Auftakt in einen echten Traumstart zu verwandeln: Wird das Punktekonto von den Geißböcken nämlich bereits am dritten Spieltag auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, darf sich der seit langem schlafende Riese vom Rhein in den kommenden Monaten bestenfalls sogar ein Mitmischen im Kampf um die europäischen Startplätze erhoffen.  <p>  Damit traf Hoffenheim als einziges Team in dieser Saison bereits sieben Mal in der Schlussviertelstunde (darunter sind sogar vier Treffer in der Nachspielzeit). <p> Festzustehen scheint hingegen, dass bei der TSG in naher Zukunft keine Trainerdiskussion aufkeimen wird. Da sind sich Klubmäzen Dietmar Hopp, der im SWR betonte, nicht über den Trainer diskutieren zu wollen und Gisdol, der nach eigenen Angaben vor „Power und Tatendrang“ nur so strotzt, offenbar einig. <p>  Das beste Heimteam hat die kriselnden Adler zu Gast! Gegen kein Team hat der BVB öfter in der Bundesliga gewonnen (48 Mal) und mehr Tore erzielt (190) als gegen den kommenden Gegner vom Main.  </pre>


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<pre>Damit hat er nicht ganz unrecht: 49 Prozent Ballbesitz, 48 Prozent gewonnene Zweikämpfe und ein Ecken-Verhältnis von 6:6 — allzu viel trennte Hamburg auf Schalke nicht vom neuen Tabellen-Zweiten.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass der FCA nicht nur weiterhin im Berliner Olympiastadion sieglos bleibt, sondern eine Niederlage kassieren wird.  <p>  Hertha BSC hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Bayern nicht verloren, aber auch nicht gewonnen. Die Gesamtstatistik ist eindeutig: 66 Spiele, 9 Siege, 19 Unentschieden und 38 Niederlagen. <p> Tut man sich zunächst noch etwas schwer, das am Ende sogar schmeichelhafte 1:1 bei den schwächelnden Rheinländern als Beleg der gewachsenen Reife heranzuziehen, war mit dem jüngsten Remis in der Veltins-Arena so dann aber ganz sicher nicht zu rechnen. <p>  Zum einen, weil der FC der einzige Bundesligist ist, der nach vier Spieltagen noch keinen Zähler aufweist; zum anderen, weil Frankfurt im heimischen Rhein Energie Stadion zumindest in der jüngeren Vergangenheit stets ein dankbarer Gegner war.  </pre> 


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<pre> Eins, zwei, Risiko! Das große Feuerwerk bekommt der Fußball-Fan von Union Berlin selten zu sehen, doch die Köpenicker spulen die Saison schnörkellos ab und sammeln Punkte ohne Ende.  <p> Da es für Hoffenheim in den letzten vier Auswärtsspielen aber nur zu zwei Pünktchen reichte, scheint ein Dreier an der Spree zwar etwas des Guten zu viel zu sein. Die Wettfreunde prognostizieren jedoch eine Punkteteilung, welche die TSG zumindest zu einem gefühlten Sieger kürt.  <p>  Vor jedem Spieltag fließen die neuesten Erkenntnisse sowie die Formkurve der Vereine, die Neuerungen und heißesten Statistiken in meine Kombitipps ein, natürlich auch die aktuellsten Performances und Formkurven. <p>  Seit Julian Nagelsmann im Februar das Ruder in Hoffenheim übernahm, haben es lediglich die Teams aus München und Dortmund auf eine noch stattlichere Ausbeute gebracht. In der aktuellen Formtabelle werden die Süddeutschen somit tatsächlich auf dem dritten Tabellenplatz geführt. <p>  Die Gastgeber haben zudem seit vier Spielen nicht mehr gewonnen, was in der entscheidenden Phase im Abstiegskampf durchaus bedenklich ist. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt lediglich zwei, auf den ersten fixen Abstiegsplatz nur drei Zähler. Und jetzt kommt ausgerechnet der neue Tabellenführer zum Revier-Derby, der nur so vor Selbstvertrauen strotzen müsste.  </pre>


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<pre> Während unsere anderen beiden Tipps am vorigen Spieltag erfolgreich waren und aufgingen, hatten wir bei unserer riskantesten Wette leider weniger Glück.  <p> Noch besorgniserregender muss die aktuelle Ladehemmung aber erscheinen, bezieht man die vorherigen Schlappen in die Betrachtungen mit ein: Da den Stürmern auch gegen 96, Bayern und Werder nichts gelang, bekamen 6 der letzten 7 Pflichtspiele keinen Kölner Treffer zu sehen.   <p> Dass der BVB dabei einen irregulären Treffer zum vorentscheidenden 2:0 erzielte, ist für den FC zwar ärgerlich, tat letzten Endes aber nichts zur Sache. Denn auch so hatte der heillos unterlegene Geißbockverein bei den Schwarz-Gelben nicht den Hauch einer Chance. <p>  All dies soll uns aber nicht daran hindern, für den 19. Spieltag der Bundesliga abermals einen Kombiwetten Tipp zu wagen.  <p> Angesichts des in der jüngsten Transferperiode entfalteten Aktionismus ist es somit wirklich ziemlich dünn, was der neu aufgestellte HSV bislang zu bieten hat; trotz erweiterter personeller Möglichkeiten ist dem Dino auch in diesem Jahr eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller fast schon gewiss.  </pre>


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<pre> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit TSG Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt. Aufbauend auf der Erkenntnis in den Favoriten-Tipps, dass Frankfurt nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten sollte, kombinieren wir diesen Ansatz mit Risiko mit Über 3,5 Toren.  <p> Dennoch könnten die Leipziger die Saison zu einem versöhnlichen Ende bringen. Mit einem Sieg in Berlin nämlich würde RB in jedem Falle die Teilnahme an der Europa League sichern.  <p>  Auch in die Hintermannschaft wurde investiert: So wird künftig zwischen den Pfosten U21-Europameister Julian Pollersbeck (davor beim FC Kaiserslautern) stehen, der den zu Mainz abgewanderten Rene Adler ersetzt. <p>  Der FC Köln wurde nach dem Derbysieg gegen Gladbach kalt erwischt, kassierte in Leipzig ein desaströses 0:6. Der schwache Lauf der Offensive setzt sich damit fort, und nun geht es auch noch gegen den heimischen Angstgegner!  <p> Nach dem jüngsten Befreiungsschlag sollte es der Mannschaft fortan sehr viel besser gelingen, Aufwand und Ertrag in ein vernünftiges Verhältnis zu bringen: Besonders mutige Tipper dürfen bei den Spezialwetten sogar einen neuerlichen Kantersieg in der Hauptstadt in Erwägung ziehen.  </pre>


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